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Anmeldung 2016/17
Partnerschule Pyhra
Sooßer Naturspiele
Wir haben das österreichische Umweltzeichen

Globale Herausforderung

Eine Südwind-Ausstellung mit Informationen über bestehende globale Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten in den Bereichen Konsum, Umwelt und Rohstoffe macht Zwischenstation in der LFS Sooß.

In einer globalisierten Gesellschaft ist es selbstverständlich, Güter aus aller Welt zu konsumieren. Doch Informationen über klimafeindliche Produktionsweisen und Arbeitsbedingungen in den Herstellerländern bleiben meist im Schatten. Die Ausstellung mit 10 Themenblöcken motiviert zu einem nachhaltigen und klimaschonenden Konsumverhalten und bietet den Schülerinnen das Thema Globalisierung im Blickwinkel der persönlichen Mitverantwortung zu sehen.


Hügelbeetbau Permakultur

Der 2.Jg. errichtet gemeinsam mit Frau Judith Anger, einer Permakulturpraktikerin und Gartenlehrkraft Elisa Enne, ein Hügelbeet nach der Holzerschen Permakultur.

Diese Wildniskultur lässt die Natur arbeiten, ohne Chemie,mit minimalen Arbeitseinsatz und maximalen Ertrag! Maximaler Spaß beim praktischen Lernen war ebenso garantiert.

http://www.wildniskulturhof.at/blog/huegelbeetbau_fachschule_sooss

Adventkalender einmal anders

Warum mal nicht einen anderen Adventkalender? Die 1B bastelte heuer einen Adventskalender aus Recyclingmaterialien - so gehört sich dass für eine Umweltzeichen-Schule.

http://www.lfs-sooss.ac.at/de/news/?news=4068

Boden forschen und Klima retten in der Fachschule Sooß
Citizen Sience Award 2016

Die Schülerinnen des 1. Jahrganges unterstützen ein weltweites Projekt zur Erforschung des  Klimawandels, indem sie Teebeutel im Boden vergraben haben und die Zersetzungsrate dokumentieren. Dabei wurden auch die GPS-Daten, Bodenverhältnisse, Pflanzenbewuchs festgehalten.   Nach drei Monaten werden die Teebeutel wieder ausgegraben und analysiert.

Um den weltweiten CO2-Kreislauf und damit das Klima besser zu verstehen ist es wichtig, vergleichbare Daten zu den Zersetzungsraten in unterschiedlichen Böden zu sammeln. Erstmals wird so mit den über die Teebeutel-Methode gesammelten Daten eine Österreichkarte der Bodenzersetzung zur Verfügung stehen. Die Tea-Bag-Index Methode wird in zahlreichen Ländern der Erde angewendet. Die Daten aus Österreich fließen dann schließlich in die Welt-Karte ein.

Am 16. Juni haben wir unser Projekt gestartet und im September werden wir unsere Untersuchung weiterführen, indem die Teebeutel mit einer Bodenprobe ausgegraben werden. Danach werden sie getrocknet, gewogen und an AGES retourniert. Ages macht damit Laboruntersuchungen.

 

Das Projekt ist eine tolle Sache für den 1. Jahrgang. Am Lageplan wurde alles gut festgehalten.

 

Mit Spaten, Stäben, Schaufeln, Pfählen und Dokumentationsprotokolle gingen wir ans Werk.

  

Die Vegetation wurde auch protokolliert. Es ging über Stock und Stein.

Jedes Paket soll 100m voneinander ernfernt sein. Jeweils 6 Teebeutel müssen in bestimmten Abständen zueinander liegen.

Herrliche Eindrücke in der Natur. Nicht immer war das Gelände leicht zu überwinden.

 Markierungsstäbe erleichtern uns das Suchen. Nach 3 Monate werden diese Teebeutel wieder ausgegraben.

Die alte Jean bekommt eine zweite Chance!

Ganz nach dem Motto "aus alt mach neu" entstehen durch kreative Verarbeitung neue einzigartige Produkte - eine lässige Short in "Lederhosenoptik" - das ist Upcycling! Für uns ist das eine Art Müllvermeidung und die Produkte werden nicht ab- sondern aufgewertet. Das ist nicht nur stylisch, sondern auch nachhaltig und ökologisch und macht großen Spaß.



Kleine Taten, große Wirkung

Die Fachschule Sooß ist auf dem Weg zu Umweltzeichen. Bei der Erhebung der IST-Situation wurde unter anderem der Verbrauch an Batterien näher analysiert.

Unser aktiver Schulchor benötigt für die Mikrofone bei seinen vielen Auftritten im Jahr mehr als 200 Batterien. In Absprache mit dem Chorleiter Franz Hörmann hat die Umweltzeichenbeauftragte der Fachschule für den Bereich Abfall und Abwasser Ing. Hermine Pritz zwei Ladestationen und aufladbare Akkus angeschafft. Damit ist der Chor nicht nur musikalisch sondern auch aus Sicht der Umwelt gut gerüstet und der Abfall an Problemstoffen kann reduziert werden.

Ein weiterer positiver Nebeneffekt– es können auch noch Kosten gespart werden, die Ladestationen rechnen sich schon innerhalb eines Schuljahres.

 

Nationalrat DI Georg Straßer, Direktorin Ing. Rosina Neuhold, Chorleiter Franz Hörmann und Organisatorin Ing. Hermine Pritz mit den Vertreterinnen des Chors- Anita Leputsch, Renate Krickl, Monique Lackner, Ines Bartik, Schulsprecherin Anja Buchner und Brigitte Miedler.

Wintergemüseraritäten

Im Schulgarten haben wir verschiedene Raritäten von   Wintergemüsearten kultiviert. Diese wurden jetzt im Herbst geerntet und werden demnächst in der Küche verarbeitet und verkostet.
Wir sind schon gespannt, wie Erdmandel, Yakonwurzel, Stockrübe, Gelbe Rote Rübe und Pastinak schmecken.

 

                                                                     

... und sie schmecken köstlich.

Gemeinsam mit Frau Fachlehrer Birgit Daxböck verarbeiteten die Schülerinnen des Schulsprengels die Gemüseraritäten zu pikanten Chips.

Auf dem Weg zur Umweltzeichenschule 

Unsere Schule ist auf dem Weg das Qualitätsgütesiegel „UMWELTZEICHEN“ führen zu dürfen.

Wichtig ist dabei besonderes Engagement für Umweltbildung, umweltorientiertes Handeln und die Förderung eines sozialen Schulklimas um mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet zu werden.

Mit ihrem ökologischen, sozialen und wertorientierten Verhalten trägt die Schule nicht nur innerhalb des Schulbereiches, sondern auch in ihrem Umfeld ganz wesentlich zu einem nachhaltigen Umweltbewusstsein bei.

 

      Symbolfoto

 

 

Lebkuchenhäuser für Licht ins Dunkel!

Lebkuchenhäuser werden zum Sozialprojekt. Die Schülerinnen des dritten Jahrganges beteiligen sich dieses Jahr an einem Projekt für Licht ins Dunkel.

Sie bereiten Lebkuchenhäuser zu, welche danach im Internet ersteigert werden können. Der Erlös geht an Licht ins Dunkel! 

                                                  

Klimapilgern

Drei Schülerinnen der 3B, Elena Kaufmann, Sandra Riegler und Julia Spitzer hinterließen gemeinsam mit ihrer Lehrkraft Maria Wieder ihre Spuren auf dem ökumenischen Pilgerweg. Einen Tag pilgerten sie am Klimapilgerweg von Wien bis Salzburg mit (Abschnitt Gerersdorf-Melk), um  ihren Beitrag für eine klimasichere Zukunft zu leisten.

Durch das Klimapilgern möchte man auch die Solidarität mit den Menschen zum Ausdruck bringen, die vom Klimawandel am stärksten betroffen sind. Die „Sooßer“ Pilgerinnen wollen durch ihr Mitpilgern auf diese Problematik aufmerksam machen und rufen die Politik zum Handeln auf. Die Entscheidungsträger/innen sollten sich bei der Weltklimakonferenz in Paris auf wirksame und ausreichende Vereinbarungen zum Klimaschutz einigen.

 

                                                                     

Obsternte am Obsthof Neuhauser

Die Praxisgruppen des 2.Jahrganges verbrachten jeweils einen Nachmittag am Obsthof Neuhauser in Kilb.

Nach einer Information über Sorten, Vermarktung, Krankheiten und Schädlinge und deren Bekämpfung hatten die Schülerinnen die Möglichkeit, Äpfel bzw. Birnen zu ernten. Zum Abschluss gab es Kuchen und verschiedene Obstsäfte zum Verkosten.    

 

      

Wegwerfen, verschwenden und vergessen - wiederverwerten ist in!

Upcyclingdirndl

Viele reden von upcyceln, recyceln oder wiederverwerten. Warum nicht auch beim Dirndl? Wir waren kreativ und verarbeiteten alte Stoffe zu Neuem.

Alte Bettwäsche, Vorhänge oder Tischwäsche werden zu neuen, kreativen Dirndln verarbeitet. Auch Jeans, die bereits auf ihre Entsorgung warten, werden wiederverwertet. Diese individuellen Unikate halten weiten Abstand zur herkömmlichen Massenware.

 

 

Schulprojekt „Clevere Haushaltstipps für junge Menschen“

Georg Hagl (Geschäftsführer Landimpulse), Maria Wieder (Projektleiterin), Barbara Schwarz (Bildungslandesrätin), Rosina Neuhold (Direktorin LFS Sooß), Agnes Karpf-Riegler (Schulinspektorin) bei der Präsentation der erweiterten Auflage der Arbeitsmappe "Haushalten".

Den Haushalt zeitgemäß managen

Ein Lehrerteam der Fachschule erarbeitete mit den Schülerinnen eine Arbeitsmappe, die speziell auf junge Menschen abzielt, die einen eigenen Haushalt führen, aber bislang kaum über Fachkenntnisse in der praktischen Hausarbeit verfügen. Die Fachlehrerinnen Maria Wieder und Gabriele Roitner-Blamauer ergänzten die bereits bestehende Arbeitsmappe mit dem Bereich „Textildesign“. Diese Neuauflage wurde am 16. Oktober 2014 Bildungslandesrätin Mag. Barbara Schwarz präsentiert. Nützliche Tipps und Tricks, um Näharbeiten rationell und fachlich richtig durchführen zu können sind darin zu finden. Einfache und schnelle Näh- und Ausbesserungsarbeiten und somit die Erhöhung der Lebensdauer von Textilien stehen im Mittelpunkt.

Bestellung der Arbeitsmappe:

Die 168-seitige Arbeitsmappe ist direkt bei Landimpulse für 19,90 Euro zuzüglich Versandspesen zu bestellen:
Telefon: 02272-611 57,
E-Mail: office@landimpulse.at .

http://www.landimpulse.at/landimpulse/Bestellformular.pdf

"Grüne Kosmetik", Kosmetik zum Aufessen! 

Ein Workshop mit Kräuterpädagogin Ulrike Schnetzinger -

zur Möglichkeit der Selbstversorgung im Bereich der Naturkosmetik. Grüne Kosmetik im Jahreskreis aus dem Schulgarten ist umweltschonend, preisgünstig und tut der Haut gut. Grüne Kosmetik zeigt biologische Alternativen zu Deos mit Aluminium, Hautcremes mit PEGs und an Tieren getesteten Produkten. Die Schülerinnen lernen mit Hilfe von Gemüse, Obst und Kräutern aus dem eigenen Schulgarten Kosmetika für die eigene Verwendung einfach und ohne Zusatzstoffe herzustellen. Durch das Projekt sollen die Schülerinnen auf Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein im Bereich der Körperpflege aber auch bezüglich Gesundheit für den eigenen Körper sensibilisiert werden. Sie lernen, dass Kosmetik nicht immer industriell und mit viel Zusatzstoffen hergestellt und noch dazu in Plastik verpackt wird. Grüne Kosmetik schützt, pflegt und stärkt die Haut und bringt sie ohne Zusätze zum Strahlen.