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Ich war einmal - vom Hemd zur Schürze

Hemden gehören zu den beliebtesten Kleidungsstücken der Männerwelt. Sind sie alt oder unmodisch geworden, kommen sie zur Altkleidersammlung oder werden einfach in den Abfall geworfen obwohl sie noch viel zu schade zum Wegwerfen sind.

Wir haben alte Herrenhemden zu etwas Besonderen verwandelt und dadurch viel Geld gespart. Sie leben als Schürze für den praktischen Unterricht Hauswirtschaft weiter.

Es ist eines von vielen Beispielen für eine neue alte Art des Konsumierens – ressourcenschonend, in geschlossenen Kreisläufen denkend, nachhaltig. Ein kleines Beispiel von vielen, die zusammengenommen den großen Unterschied ausmachen.

„Ich war einmal ein Hemd…“

 
 

Schülerinnen gestalten Broschüre „Restl-Küche“

LR Teschl-Hofmeister: Rezepte sind Quelle der kulinarischen Kreativität (Sept. 2019)

Die Schülerinnen der Fachschule Sooß haben im letzten Schuljahr das Projekt „Bewusst einkaufen – Gesund und nachhaltig essen“ gestartet. Dabei beschäftigte man sich intensiv mit dem verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln und erstellte Rezepte zur gezielten Verwendung von Resten in der Küche. Es wurden alle Gerichte von den Schülerinnen selbst gekocht und in einer ansprechenden Broschüre zum Nachlesen zusammengefasst. Die 52-seitige Broschüre „Restl-Küche“ ist zum Preis von 6 Euro an der Landwirtschaftlichen Fachschule Sooß zu beziehen. Im neuen Schuljahr übernimmt nun die Juniorfirma der Schülerinnen den Verkauf der Broschüre.

„Mit der liebevoll gestalteten Broschüre ‚Restl-Küche‘ zeigen die Schülerinnen der Landwirtschaftlichen Fachschule Sooß eindrucksvoll den bewussten und verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln. Der hilfreiche Ratgeber ist ein Plädoyer für den wertschätzenden Umgang mit Essen, der sich gegen die Ressourcenverschwendung wendet“, betont Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister. „Die einfach zu kochenden Rezepte helfen auch Geld zu sparen und die Umwelt zu schonen. Ebenso setzten sich die Jugendlichen intensiv mit dem vorausschauenden Einkauf auseinander und geben viele nützliche Tipps für die Vorratshaltung und Lagerung von Lebensmitteln. Zudem sind die Rezepte zur gezielten Verwendung der Reste eine Quelle der kulinarischen Kreativität“, so Teschl-Hofmeister. 

„Den jungen Köchinnen ist es gelungen, alltagstaugliche und kreative Anregungen zur kulinarischen Resteverwertung zu geben. Neben den Klassikern, wie dem berühmten Bauernschmaus, dem Gröstl oder dem Grenadiermarsch, werden Aufläufe oder Pasta-Gerichte zur Resteverwertung vorgestellt. Lassen Sie sich von der ‚Restl-Borschüre‘ inspirieren“, betont Direktorin Rosina Neuhold. „Besonderer Dank gilt Fachlehrerin Renate Biber die das Projekt leitete und den Schülerinnen, die sehr engagiert bei der Sache waren. Auch dem Gemeindeverband für Umweltschutz und Abgabeneinhebung (GVU) im Bezirk Melk gilt für die Unterstützung ein großes Dankeschön“, so Neuhold.

Mit Franz Weingartner, alias weinfranz, konnte ein Profifotograf gewonnen werden und Grafikdesignerin Bettina Planyavsky sorgte für die ansprechende Gestaltung der Broschüre. 

Bestellung

Die 52-seitige Broschüre „Restl-Küche“ ist zum Preis von 6,- Euro an der LFS Sooß zu beziehen. In diesem Schuljahr übernimmt die Juniorfirma der Fachschule den Verkauf der Broschüre. Internet: www.lfs-sooss.ac.at , E-Mail: office@lfs-sooss.ac.at .

 

v.l.: Schülerin Vanessa Hausmann, Fachlehrerin Renate Biber, Bildung-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Direktorin Rosina Neuhold, GVU-Obmann Martin Leonhardsberger und Schülerin Sarah Kovac

Workshop "Grüne Kosmetik"

(Sept. 2019) Angelika Schrottmayer, MSc, vermittelte den Schülerinnen des 2. Jg. in einem Workshop Grundkenntnisse über die Herstellung von Kosmetik aus natürlichen Rohstoffen wie Sonnenblumenöl, Karotten, Zitronen usw. Nach einer theoretischen Einführung wurden 3 Produkte erzeugt: Eine Feuchtigkeitspflege, ein Lippenbalsam und ein Zitronen-Deodorant. Jede Schülerin konnte die 3 Produkte mit nach Hause nehmen und die Anwendung testen.

Unsere Aktion zum Welthauswirtschaftstag 2019

LR Teschl-Hofmeister/Wilfing: Beispielhafte Initiativen zeigen hauswirtschaftliche Leistungen auf

St. Pölten (21.3.2019) Die Landwirtschaftlichen Fachschulen (LFS) in Niederösterreich haben sich den heutigen Welthauswirtschaftstag zum Anlass genommen, um mit Aktionen auf die vielfältigen Leistungen der Hauswirtschaft öffentlichkeitswirksam hinzuweisen. Gemäß dem Motto „Hauswirtschaft: Kreativ und ideenreich für eine nachhaltige Entwicklung“ startete die Fachschule Sooß am Domplatz in St. Pölten mit einer Kundenbefragung zu den Einkaufsgewohnheiten und der Lebensmittelverwendung. Die Fachschule Poysdorf machte mit dem Flashmob „Ta(g)kt der Hauswirtschaft“ lautstark auf sich aufmerksam und informierte über den Zusammenhang von fachgerechter Haushaltsführung und gesunder Ernährung. Auch an den anderen Landwirtschaftlichen Fachschulen in Niederösterreich werden heute zahlreiche Aktionen durchgeführt.

„Mit diesen beispielhaften Initiativen zeigen die Schülerinnen und Schüler mit viel Kreativität die hauswirtschaftlichen Leistungen unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit auf und suchen den Dialog mit der Bevölkerung. Der Unterricht wird somit ganz bewusst vom Klassenzimmer in den öffentlichen Raum verlagert, was für die Jugendlichen neue Erfahrungen ermöglicht“, betonen Bildungslandesrätin Christiane Teschl-Hofmeister und Landtagspräsident Karl Wilfing. „Der private Haushalt ist die Basis des Familienlebens und der Ort, wo unser tägliches Leben stattfindet. Für die partnerschaftliche Erledigung der Haushaltführung und die richtige Ernährung vermitteln die Landwirtschaftlichen Fachschulen in Niederösterreich zeitgemäßes Know-how speziell für junge Menschen“, so Teschl-Hofmeister und Wilfing.

„An den NÖ Landwirtschaftsschulen wird auf die Professionalisierung der Hauswirtschaft großer Wert gelegt. Spezialausbildungen, wie die diplomierten Fleisch- und WurstkennerInnen sowie die diplomierten KäsekennerInnen, sind wichtige Schritte zur Qualitätssteigerung in der Ausbildung und zur nachhaltigen Verwendung bäuerlicher Produkte“, betont Schulinspektorin Agnes Karpf-Riegler.

Die Ergebnisse der Kundenbefragung zum Einkauf und der nachhaltigen Verwendung von Lebensmitteln werden am 5. Juni 2019, dem Weltumwelttag, an der Fachschule Sooß im Rahmen einer Abendveranstaltung präsentiert. Ebenso wird die von den Schülerinnen und Schülern gestaltete Broschüre „Restl-Rezepte“ vorgestellt.

Link Nachhaltiges Österreich

Link zum Beitrag beim österr. Umweltzeichen

Link Aktivitäten zum Umweltzeichentag

Die Personen v. l.: Direktorin Rosina Neuhold, Schülerin Lena Karner, Landtagspräsident Karl Wilfing, Schülerin Angelika Schweiger, Fachlehrerin Hermine Pritz und Schulinspektorin Agnes Karpf-Riegler bei der Kundenbefragung zu den Einkaufsgewohnheiten.

Foto Copyright: Jürgen Mück

Hauswirtschaft – dynamisch-professionell-nachhaltig

Unterrichtsprojekt der Fachschule Sooß am Welthauswirtschaftstag 21.3.2019

Nachhaltig und gesund essen - bewusst einkaufen – STOPP der Lebensmittelverschwendung

Der 1.Jg. der Fachschule Sooß arbeitet im Rahmen des Unterrichts an einem Projekt zur nachhaltigen und gesunden Ernährung. Durch bewusstes Einkaufen soll der wertschätzende Umgang mit Lebensmitteln gefördert werden.

Laut Statistik werden im Laufe der gesamten Lebensmittelkette (Herstellung der Rohstoffe bis zum Endverbraucher) bis zu 2/3 aller Lebensmitteln aussortiert bzw. weggeworfen – es werden also Lebensmittel mit viel Einsatz von Ressourcen "für den Müll produziert". Die Gründe sind vielfältig –Lebensmittel entsprechen nicht den Kriterien des Marktes oder auf Grund des umfangreichen Angebotes im Handel wird zu viel georderte Ware weggeworfen. Auch im Haushalt landen viele, oft originalverpackte und noch verwendbare Lebensmittel im Müll - meist, weil zu viel eingekauft wurde.

Im Privathaushalt werden in Österreich im Schnitt ca. 20 kg Lebensmittel/Person weggeworfen, das entspricht einem Gegenwert von ca. 300- 400€.

Durch eine Aktion am Welthauswirtschaftstag 21.3.2019 wollen wir auf diese besorgniserregende Entwicklung aufmerksam machen.

Folgende Maßnahmen werden im Rahmen des Projektes gesetzt:

  • Befragung am Wochenmarkt in St. Pölten und im Herkunftsbereich der Schülerinnen zum Thema Einkaufen und Lebensmittelverwendung
  • Intensiven Auseinandersetzung mit Inhaltsstoffen an Hand eines Wochenspeiseplans
  • Tipps zum bewussten Einkauf und Vorstellung nützlicher Apps z.B. Codecheck
  • Plakate zum bewussten Umgang mit Lebensmitteln für alle Gemeinden in Kooperation mit dem GVU Melk
  • Hinweise zur Reduktion von Verpackungsmüll bei Lebensmitteln
  • Erarbeitung einer Broschüre mit leckeren „Restlrezepten“
  • Präsentation der Ergebnisse der Befragung mit Vortrag zum Thema Aluminium, Vorstellung der Broschüre „Restlrezepte“ mit Verkostung findet 5.6. 2019 –Weltumwelttag – statt

Mit Gütesiegel für regionale Lebensmittel mit kontrollierter Herkunft zertifiziert

Fachschule Sooß mit dem Umweltzeichen für Gemeinschaftsverpflegung ausgezeichnet

Sooß (9.5.2018) Der Schulbetrieb der Landwirtschaftlichen Fachschule (LFS) LFS Sooß wurde vorige Woche von Ministerin Elisabeth Köstinger mit dem Umweltzeichen für die Gemeinschaftsverpflegung als nachhaltig wirtschaftender Betrieb ausgezeichnet. „Dazu galt es strenge Auflagen zu erfüllen und Maßnahmen zu setzen. Dies reicht vom Einsatz von regionalen sowie saisonalen Produkten, über die Verwendung von Bio- und Fairtrade-Produkten bis zur Nutzung von umweltfreundlichen Reinigungsmitteln in Verbindung mit Energie- und Wassersparmaßnahmen in der Küche“, betont Direktorin Rosina Neuhold. „Die frischen und saisonalen Produkte kommen Großteils aus dem eigenen Schulgarten oder werden von Produzenten aus der Region bezogen. Derzeit liegt der Bio-Anteil der verwendeten Lebensmittel in der Schulküche bei 40 Prozent“, so Direktorin Neuhold.
Die LFS Sooß wurde als erste Landwirtschaftliche Fachschule in Niederösterreich mit dem Umweltzeichen für Gemeinschaftsverpflegung ausgezeichnet.

Personen am Bild von links:
Julia Falkensteiner, Kornelia Permoser, Lisa Karner, Bundesministerin Elisabeth Köstinger,
Direktorin Rosina Neuhold, Fachlehrerin Maria Dettelbacher, Schulinspektorin Agnes Karpf-Riegler

 Bewusstsein für regionale Qualität schärfen

Mehr als die Hälfte der Menschen isst außer Haus, vor allem mittags. Angesichts des Trends ist es besonders wichtig, das Bewusstsein für nachhaltige sowie regionale Qualität weiter zu schärfen. „Auch Schülerinnen und Schüler sind vermehrt auf Verpflegung in Schulkantinen angewiesen, daher sind wir unserer Verantwortung bewusst und setzen auf gesunde Ernährung mit qualitativ hochwertigen Produkten“, betont Fachlehrerin Regina Grillmayer, die federführend für die Umsetzung des Umweltzeichens verantwortlich zeichnet.

 Neben dieser ökologischen Optimierung der betrieblichen Abläufe geht es beim Umweltzeichen auch darum, Konsumentinnen und Konsumenten verlässlich und glaubwürdig zu informieren. Aktuell tragen 100 Gemeinschaftsverpflegungseinrichtungen das staatliche Öko-Siegel.

Globale Herausforderung

Eine Südwind-Ausstellung mit Informationen über bestehende globale Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten in den Bereichen Konsum, Umwelt und Rohstoffe macht Zwischenstation in der LFS Sooß.

In einer globalisierten Gesellschaft ist es selbstverständlich, Güter aus aller Welt zu konsumieren. Doch Informationen über klimafeindliche Produktionsweisen und Arbeitsbedingungen in den Herstellerländern bleiben meist im Schatten. Die Ausstellung mit 10 Themenblöcken motiviert zu einem nachhaltigen und klimaschonenden Konsumverhalten und bietet den Schülerinnen das Thema Globalisierung im Blickwinkel der persönlichen Mitverantwortung zu sehen.

        

Hügelbeetbau Permakultur

Der 2.Jg. errichtet gemeinsam mit Frau Judith Anger, einer Permakulturpraktikerin und Gartenlehrkraft Elisa Enne, ein Hügelbeet nach der Holzerschen Permakultur.

Diese Wildniskultur lässt die Natur arbeiten, ohne Chemie,mit minimalen Arbeitseinsatz und maximalen Ertrag! Maximaler Spaß beim praktischen Lernen war ebenso garantiert.

http://www.wildniskulturhof.at/blog/huegelbeetbau_fachschule_sooss

Adventkalender einmal anders

Warum mal nicht einen anderen Adventkalender? Die 1B bastelte heuer einen Adventskalender aus Recyclingmaterialien - so gehört sich dass für eine Umweltzeichen-Schule.

http://www.lfs-sooss.ac.at/de/news/?news=4068

Boden forschen und Klima retten in der Fachschule Sooß
Citizen Sience Award 2016

Die Schülerinnen des 1. Jahrganges unterstützen ein weltweites Projekt zur Erforschung des  Klimawandels, indem sie Teebeutel im Boden vergraben haben und die Zersetzungsrate dokumentieren. Dabei wurden auch die GPS-Daten, Bodenverhältnisse, Pflanzenbewuchs festgehalten.   Nach drei Monaten werden die Teebeutel wieder ausgegraben und analysiert.

Um den weltweiten CO2-Kreislauf und damit das Klima besser zu verstehen ist es wichtig, vergleichbare Daten zu den Zersetzungsraten in unterschiedlichen Böden zu sammeln. Erstmals wird so mit den über die Teebeutel-Methode gesammelten Daten eine Österreichkarte der Bodenzersetzung zur Verfügung stehen. Die Tea-Bag-Index Methode wird in zahlreichen Ländern der Erde angewendet. Die Daten aus Österreich fließen dann schließlich in die Welt-Karte ein.

Am 16. Juni haben wir unser Projekt gestartet und im September werden wir unsere Untersuchung weiterführen, indem die Teebeutel mit einer Bodenprobe ausgegraben werden. Danach werden sie getrocknet, gewogen und an AGES retourniert. Ages macht damit Laboruntersuchungen.

               

Das Projekt ist eine tolle Sache für den 1. Jahrgang. Am Lageplan wurde alles gut festgehalten.

Mit Spaten, Stäben, Schaufeln, Pfählen und Dokumentationsprotokolle gingen wir ans Werk.

Die Vegetation wurde auch protokolliert. Es ging über Stock und Stein.

Jedes Paket soll 100m voneinander ernfernt sein. Jeweils 6 Teebeutel müssen in bestimmten Abständen zueinander liegen.

Herrliche Eindrücke in der Natur. Nicht immer war das Gelände leicht zu überwinden.

Markierungsstäbe erleichtern uns das Suchen. Nach 3 Monate werden diese Teebeutel wieder ausgegraben.

600 Paradeisersorten an einem Tisch!

LFS Sooß bei Vielfalt auftafeln - Projekt mit Arche Noah beteiligt

Datum & Uhrzeit: 3. September 2016, 10-18 Uhr
Ort: Orangerie Schönbrunn, Schönbrunner Schlossstrasse 47, 1130 Wien

 

Die Schülerinnen der LFS Sooß mit Frau Ing. Christa Meissl beteiligten sich am Projekt „Vielfalt auftafeln“ des Vereins Arche Noah. Sie und viele andere GärtnerInnen haben sich angemeldet, um verschiedenste Paradeiser zu kultivieren, erhielten Saatgut aus dem ARCHE NOAH Samenarchiv und betreuen die Pflanzen. Nun ist es soweit, die Früchte zu ernten und zu präsentieren.

Die Abschlussveranstaltung von „Vielfalt auftafeln“ findet am 3. September 2016 in der Orangerie Schönbrunn statt. Alle GärtnerInnen, die von März bis zur Veranstaltung Tomatensorte aus dem ARCHE NOAH Samenarchiv gehegt und gepflegt haben, werden vor Ort sein und ihre Ernte herzeigen.

Das Rahmenprogramm

Passend zur Paradeiser-Tafel – gibt es ein tomatiges Vortrags- und Workshop-Programm: von Vielfalt bis Züchtung, von Verkostung bis Sortentipps ist alles dabei.

Vielfalt auftafeln

Verschiedenste Paradeiser an einer Tafel - Die Schülerinnen der LFS Sooß kultivierten unter der Leitung von Ing. Christa Meissl einige der vielen Sorten und war somit bei der Präsentation in der Orangerie in Schönbrunn dabei!

Ein ORF-Beitrag zum Paradeiser-Fest ist noch bis Sonntag in der TVthek online:

http://tvthek.orf.at/index.php/program/heute-leben/4660213/heute-leben/13626611/Tomatenfest-der-Arche-Noah/13626630

Weitere Fotos:

https://www.arche-noah.at/vielfalt-auftafeln/das-fest-und-die-tafel/nachlese

Die alte Jean bekommt eine zweite Chance!

Ganz nach dem Motto "aus alt mach neu" entstehen durch kreative Verarbeitung neue einzigartige Produkte - eine lässige Short in "Lederhosenoptik" - das ist Upcycling! Für uns ist das eine Art Müllvermeidung und die Produkte werden nicht ab- sondern aufgewertet. Das ist nicht nur stylisch, sondern auch nachhaltig und ökologisch und macht großen Spaß.






Kleine Taten, große Wirkung

Die Fachschule Sooß ist auf dem Weg zu Umweltzeichen. Bei der Erhebung der IST-Situation wurde unter anderem der Verbrauch an Batterien näher analysiert.

Unser aktiver Schulchor benötigt für die Mikrofone bei seinen vielen Auftritten im Jahr mehr als 200 Batterien. In Absprache mit dem Chorleiter Franz Hörmann hat die Umweltzeichenbeauftragte der Fachschule für den Bereich Abfall und Abwasser Ing. Hermine Pritz zwei Ladestationen und aufladbare Akkus angeschafft. Damit ist der Chor nicht nur musikalisch sondern auch aus Sicht der Umwelt gut gerüstet und der Abfall an Problemstoffen kann reduziert werden.

Ein weiterer positiver Nebeneffekt– es können auch noch Kosten gespart werden, die Ladestationen rechnen sich schon innerhalb eines Schuljahres.

 

Nationalrat DI Georg Straßer, Direktorin Ing. Rosina Neuhold, Chorleiter Franz Hörmann und Organisatorin Ing. Hermine Pritz mit den Vertreterinnen des Chors- Anita Leputsch, Renate Krickl, Monique Lackner, Ines Bartik, Schulsprecherin Anja Buchner und Brigitte Miedler.

Wintergemüseraritäten

Im Schulgarten haben wir verschiedene Raritäten von   Wintergemüsearten kultiviert. Diese wurden jetzt im Herbst geerntet und werden demnächst in der Küche verarbeitet und verkostet.
Wir sind schon gespannt, wie Erdmandel, Yakonwurzel, Stockrübe, Gelbe Rote Rübe und Pastinak schmecken.

 

                                                                     

... und sie schmecken köstlich.

Gemeinsam mit Frau Fachlehrer Birgit Daxböck verarbeiteten die Schülerinnen des Schulsprengels die Gemüseraritäten zu pikanten Chips.

 

Lebkuchenhäuser für Licht ins Dunkel!

Lebkuchenhäuser werden zum Sozialprojekt. Die Schülerinnen des dritten Jahrganges beteiligen sich dieses Jahr an einem Projekt für Licht ins Dunkel.

Sie bereiten Lebkuchenhäuser zu, welche danach im Internet ersteigert werden können. Der Erlös geht an Licht ins Dunkel! 

                                                  

Auf dem Weg zur Umweltzeichenschule 

Unsere Schule ist auf dem Weg das Qualitätsgütesiegel „UMWELTZEICHEN“ führen zu dürfen.

Wichtig ist dabei besonderes Engagement für Umweltbildung, umweltorientiertes Handeln und die Förderung eines sozialen Schulklimas um mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet zu werden.

Mit ihrem ökologischen, sozialen und wertorientierten Verhalten trägt die Schule nicht nur innerhalb des Schulbereiches, sondern auch in ihrem Umfeld ganz wesentlich zu einem nachhaltigen Umweltbewusstsein bei.

 

      Symbolfoto

 

 

Klimapilgern

Drei Schülerinnen der 3B, Elena Kaufmann, Sandra Riegler und Julia Spitzer hinterließen gemeinsam mit ihrer Lehrkraft Maria Wieder ihre Spuren auf dem ökumenischen Pilgerweg. Einen Tag pilgerten sie am Klimapilgerweg von Wien bis Salzburg mit (Abschnitt Gerersdorf-Melk), um  ihren Beitrag für eine klimasichere Zukunft zu leisten.

Durch das Klimapilgern möchte man auch die Solidarität mit den Menschen zum Ausdruck bringen, die vom Klimawandel am stärksten betroffen sind. Die „Sooßer“ Pilgerinnen wollen durch ihr Mitpilgern auf diese Problematik aufmerksam machen und rufen die Politik zum Handeln auf. Die Entscheidungsträger/innen sollten sich bei der Weltklimakonferenz in Paris auf wirksame und ausreichende Vereinbarungen zum Klimaschutz einigen.

 

                                                                     

Obsternte am Obsthof Neuhauser

Die Praxisgruppen des 2.Jahrganges verbrachten jeweils einen Nachmittag am Obsthof Neuhauser in Kilb.

Nach einer Information über Sorten, Vermarktung, Krankheiten und Schädlinge und deren Bekämpfung hatten die Schülerinnen die Möglichkeit, Äpfel bzw. Birnen zu ernten. Zum Abschluss gab es Kuchen und verschiedene Obstsäfte zum Verkosten.    

 

      

Wegwerfen, verschwenden und vergessen - wiederverwerten ist in!

Upcyclingdirndl

Viele reden von upcyceln, recyceln oder wiederverwerten. Warum nicht auch beim Dirndl? Wir waren kreativ und verarbeiteten alte Stoffe zu Neuem.

Alte Bettwäsche, Vorhänge oder Tischwäsche werden zu neuen, kreativen Dirndln verarbeitet. Auch Jeans, die bereits auf ihre Entsorgung warten, werden wiederverwertet. Diese individuellen Unikate halten weiten Abstand zur herkömmlichen Massenware.

 

 

Schulprojekt „Clevere Haushaltstipps für junge Menschen“

Georg Hagl (Geschäftsführer Landimpulse), Maria Wieder (Projektleiterin), Barbara Schwarz (Bildungslandesrätin), Rosina Neuhold (Direktorin LFS Sooß), Agnes Karpf-Riegler (Schulinspektorin) bei der Präsentation der erweiterten Auflage der Arbeitsmappe "Haushalten".

Den Haushalt zeitgemäß managen

Ein Lehrerteam der Fachschule erarbeitete mit den Schülerinnen eine Arbeitsmappe, die speziell auf junge Menschen abzielt, die einen eigenen Haushalt führen, aber bislang kaum über Fachkenntnisse in der praktischen Hausarbeit verfügen. Die Fachlehrerinnen Maria Wieder und Gabriele Roitner-Blamauer ergänzten die bereits bestehende Arbeitsmappe mit dem Bereich „Textildesign“. Diese Neuauflage wurde am 16. Oktober 2014 Bildungslandesrätin Mag. Barbara Schwarz präsentiert. Nützliche Tipps und Tricks, um Näharbeiten rationell und fachlich richtig durchführen zu können sind darin zu finden. Einfache und schnelle Näh- und Ausbesserungsarbeiten und somit die Erhöhung der Lebensdauer von Textilien stehen im Mittelpunkt.

Bestellung der Arbeitsmappe:

Die 168-seitige Arbeitsmappe ist direkt bei Landimpulse für 19,90 Euro zuzüglich Versandspesen zu bestellen:
Telefon: 02272-611 57,
E-Mail: office@landimpulse.at .

http://www.landimpulse.at/landimpulse/Bestellformular.pdf

"Grüne Kosmetik", Kosmetik zum Aufessen! 

Ein Workshop mit Kräuterpädagogin Ulrike Schnetzinger -

zur Möglichkeit der Selbstversorgung im Bereich der Naturkosmetik. Grüne Kosmetik im Jahreskreis aus dem Schulgarten ist umweltschonend, preisgünstig und tut der Haut gut. Grüne Kosmetik zeigt biologische Alternativen zu Deos mit Aluminium, Hautcremes mit PEGs und an Tieren getesteten Produkten. Die Schülerinnen lernen mit Hilfe von Gemüse, Obst und Kräutern aus dem eigenen Schulgarten Kosmetika für die eigene Verwendung einfach und ohne Zusatzstoffe herzustellen. Durch das Projekt sollen die Schülerinnen auf Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein im Bereich der Körperpflege aber auch bezüglich Gesundheit für den eigenen Körper sensibilisiert werden. Sie lernen, dass Kosmetik nicht immer industriell und mit viel Zusatzstoffen hergestellt und noch dazu in Plastik verpackt wird. Grüne Kosmetik schützt, pflegt und stärkt die Haut und bringt sie ohne Zusätze zum Strahlen.