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Energiespartipps

Stromsparen im Haushalt

Knapp 30 Prozent des Stroms in Österreich werden von Privathaushalten verbraucht. Davon verpufft mindestens ein Zehntel im Leerlauf, z.B. bei Stand-by-Schaltungen. Diese Leerlaufverluste kosten viel Geld.

Bei einer Studie wurde herausgefunden, dass jeder Haushalt mit einfachen Maßnahmen durchschnittlich 10-15 Euro pro Monat einsparen könnte.

 

Leerlaufverluste

Geräte, die über einen Stand-by-Modus verfügen, wie z.B. der Fernseher oder das schnurlose Telefon, verursachen so genannte Leerlaufverluste.

Häufig erkennt man solche Geräte an leuchtenden Kontrolllämpchen oder Zeitanzeigen. Auch Transformatoren, die bei Nichtgebrauch warm bleiben oder brummen, deuten auf einen solchen Verlust hin.

Folgende Tipps können Ihnen dabei helfen, diese Verluste bei sich zu Hause einzudämmen:

Wird ein Gerät nicht benutzt, lohnt es sich, dieses ganz auszuschalten und nicht im Stand-by-Modus zu belassen . Viele Geräte verbrauchen bereits Strom, wenn sie nur an das Netz angeschlossen und nicht eingeschaltet sind.

Neukauf

Neben dem alltäglichen Betrieb lohnt sich auch bei der Neuanschaffung elektrischer Haushaltsgeräte ein Blick auf deren Verbrauch sowie die Option eines Netzschalters, mit dem sich das Gerät komplett vom Netz nehmen lässt.

 

Kochen und Backen

Elektroherd
Ein Elektroherd mit integriertem Backofen gehört zu den stärksten Energieverbrauchern unter den Haushaltsgeräten.


Backofen
Öffnen Sie den Backofen während des Backvorganges möglichst selten.


Mit dem Wasserkocher Energie sparen
Für das Erhitzen kleinerer Wassermengen sind Wasserkocher sehr gut geeignet.
Das gleiche gilt für Tauchsieder.

Kühl- und Gefriergeräte
Kühl- und Gefrierschrank sollten möglichst in einem kühlen und gut belüfteten Raum aufgestellt werden.

 

Waschen

 

Waschmaschine

Eine Waschmaschine verbraucht bis zu 80 Prozent ihrer Energie ausschließlich für das Aufheizen des Wassers!

Der Stromverbrauch einer halb gefüllten Waschmaschine ist gleich dem einer vollen.

 

Wäschetrockner

Der Einsatz eines Wäschetrockners ist sehr stromintensiv. Die Wäsche lufttrocknen lassen.

 

Bügeln

Sortiere die Wäsche nach der möglichen  Bügeltemperatur und beginne mit der geringsten Temperatur. Kaufe bügelfreie Kleidung.

 

Beleuchtung

Etwa 10 Prozent des gesamten Stromverbrauchs werden für Beleuchtungen aller Art verbraucht..

Neben der Wahl der Beleuchtung kann Ihnen die farbliche Gestaltung Ihrer Wohnräume weiter helfen. Eine glatte weiße Wand wirft bis zu 80 Prozent des auf sie gerichteten Lichts zurück.

 

Herkömmliche Glühlampen

Sie sind für Räume geeignet, in denen das Licht ausgesprochen häufig ein- und ausgeschaltet wird, beispielsweise im WC.

 

Halogenlampen

Halogen-Niedrigvoltlampen sind keine Energiesparlampen. Auch sie wandeln einen Großteil der verbrauchten Energie in Wärme statt in Licht um.

Leuchtstofflampen

Umgangssprachlich auch als Neonröhren bezeichnet, sind diese Leuchten zwar teurer als Glühbirnen, durch längere Lebensdauer und stärkere Lichtausbeute jedoch wesentlich ökonomischer. Der hierbei auftretende Wärmeverlust ist vergleichsweise gering.

Kompaktleuchtstofflampen und Energiesparlampen

Kompaktleuchtstofflampen sind Lampen, die ein Vorschaltgerät im Lampensockel besitzen.
Energiesparlampen sind besonders gut für die Dauerbeleuchtung geeignet.
In der Anschaffung sind Energiesparlampen zwar teurer, durch ihren geringen Energieverbrauch amortisieren sie sich jedoch innerhalb kurzer Zeit.

Bewegungsmelder statt Lichtschalter

Überall dort, wo keine dauerhafte Beleuchtung nötig ist, lohnt sich ein Bewegungsmelder.

 

PC / Bildschirm

Wussten Sie, dass der Bildschirm mehr als doppelt soviel Energie wie der dazugehörige PC verbraucht? Deshalb ist es sinnvoll, den Bildschirm schon bei kleineren Arbeitspausen abzuschalten.

 

http://www.initiative-energieeffizienz.de/page/index.php?391